Samstag, 22. Dezember 2012


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959






In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine gesegnete, glückliche und harmonische Weihnachtszeit und ein zauberhaftes Jahr 2013!



Freitag, 24. August 2012

Uuuups...lange Pause


Hier war ja mal lange gar nichts los. Aber bis auf die üblichen kleinen und großen Katastrophen, gibt es auch nicht viel zu berichten.

Ab und an bekommen wir bei unseren Spaziergängen ein paar wundervolle Eindrücke von Mutter Natur geschenkt




chillen gepflegt im Garten herum




oder machen Blödsinn





Nachdem ich mich - so ist zumindest mein Eindruck - einmal durch das Fressnapf-Sortiment an Stofftieren durchgekauft habe, dachte ich mir, nähe ich die doch mal selbst. So entstanden diese Vertreter:

Gerda, die Giraffe, Loretta, die Ente, Zara, das Zebra,
 Marbelle,  die Maus und Jorek Börnisson, der Eisbär. Zara ist sogar sehr schick angeszogen
(manche Hundebesitzer haben echt einen Knall!)
Finwe kann sich die Namen der Mitbewohner sehr schnell merken. Spikey ist es relativ egal, wie die heißen. Gerda ist leider schon einem Gewaltübergriff zum Opfer gefallen und an den Folgen desselben verstorben. Loretta musste schon ein paar Mal zum Chirurgen - aber sie hat überlebt. Die anderen erfreuen 
sich noch bester Gesundheit. Zara ist übrigens Spikeys Liebling und da Finwe (der Zerstörer) sie links liegen lässt, hat sie gute Chancen, ein hohes Alter zu erreichen. Alle sind mit mindestens einem Quitschie und Raschelpapier ausgestattet.


Das ist der Toni.
Toni ist ein bisschen groß geraten und daher nicht so toll zum Spielen geeignet, aber super gut zum Ankuscheln.


Das ist Rudi - oder besser war...

Denn Rudi war wunderbar für Zerrspiele geeignet.



Obwohl ich mich dem Zusammennähen der einzelnen Körperglieder besonders gewidmet habe, konnte der süße Kerl nicht lange Stand halten. Schaaaadeee....vor allem, weil der mich am meisten Zeit gekostet hat.
Vielleicht doch wieder bei Fressnapf einkaufen? 
Neee - eigentlich nicht. Finwe zu beobachten, wenn ich an diesen Teilen rumnähe, ist es einfach wert. Lange nimmt er meine Arbeit gar nicht zur Kenntnis. Aber wenn ich anfange, die Tiere auszustopfen, sie langsam eine Form bekommen, wird er ganz nervös. Er beobachtet mich dann ganz genau und kann es gar nicht erwarten, dass ich ihm endlich mein Werk übergebe. Wenn es nicht schnell genug geht, sendet er auch schon mal eine jammervoll Ermahnung, ich möge mich doch bitte beeilen. Das ist soooo unbeschreiblich süß und wiegt die ganze Arbeit mehr als auf.







Freitag, 15. Juni 2012

Monsterschneckenalarm!

Finwe hat ein neues Spielzeug :-):




Rudi, die Rennschnecke hatte es sich unter unserer Sonnenliege bequem gemacht. Da lag sie (er,es) wenigstens trocken.

Dank Anka, hatten wir endlich mal eine schöne Blumenwiese gefunden. Leider ist die Lage für unsere Whippen völlig ungeeignet. Bundesstraße zu nah. Stacheldraht in unmittelbarer Nähe und bis wir das erste Reh gesichtet hatten, verging auch nicht viel Zeit. Hier ist leider an Freilauf durch die schöne Wiese und entsprechende Fotos gar nicht zu denken. Schaaaaaaaaaaaaadeeeeeeeee!


So wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Gute Erholung und viel Spaß!





Sonntag, 10. Juni 2012

Freier Tag

Stell dir vor, es ist Sonntag und du hast nichts vor...
Der Tag fing zwar etwas knubbelig an, aber als ich mich dann in mein Schicksal ergeben hatte, wurde er noch richtig schön LOL!
Die Jungs waren heute so gut drauf und hatten nur Blödsinn im Kopf. Draußen waren sie hoch motiviert und voll bei der Sache. Wie immer kann ich mich daran gar nicht satt sehen. Und da heute die Kameraeinstellungen mal richtig passten, kamen viel zu viele brauchbare Bilder dabei heraus. Man lernt doch immer noch dazu.


sehr windschnittig, der kleine Mann

da hat einer Spaß

Der Klee schießt zurück!



könnte auch ein Podenco sein



und wenn man so zubeißt...

...bleibt halt auch mal was hängen!

der hat auch Spaß


Spikey, ich krieg Angst vor dir!

wenn der Klee noch ein bisschen höher wird, sind die Whippies unsichtbar


sieht sehr prof(r)essionell aus...

...sieht aber eher nur so aus. Ball verfehlt!

Im Garten geht´s!

Insider-Gespräche

Woaaahh...Spikey kämpft ja wie ein Mädchen! Die hinterlistige Spezialität von ihm ist übrigens, Finwe in die Unterbeine zu kneifen. Da flippt Finwe regelmäßig aus...lach!



"Hör endlich auf!"

Geliebte Frisbee....

Der mit der Frisbee in der Luft tanzt!

Der einfach nur süß ist!

Oder auch mal schrecklich bescheuert aussieht. Nebenbei sieht man hier sehr schön, dass Spikey ganz furchtbar haart im Augenblick.

Genießer

♥♥♥

Siesta!

Ich wünsche euch allen, dass eure Woche nicht ganz so schrecklich wird, wie der Blick meines Hundes! Fröhlichen Start!