Freitag, 24. August 2012

Uuuups...lange Pause


Hier war ja mal lange gar nichts los. Aber bis auf die üblichen kleinen und großen Katastrophen, gibt es auch nicht viel zu berichten.

Ab und an bekommen wir bei unseren Spaziergängen ein paar wundervolle Eindrücke von Mutter Natur geschenkt




chillen gepflegt im Garten herum




oder machen Blödsinn





Nachdem ich mich - so ist zumindest mein Eindruck - einmal durch das Fressnapf-Sortiment an Stofftieren durchgekauft habe, dachte ich mir, nähe ich die doch mal selbst. So entstanden diese Vertreter:

Gerda, die Giraffe, Loretta, die Ente, Zara, das Zebra,
 Marbelle,  die Maus und Jorek Börnisson, der Eisbär. Zara ist sogar sehr schick angeszogen
(manche Hundebesitzer haben echt einen Knall!)
Finwe kann sich die Namen der Mitbewohner sehr schnell merken. Spikey ist es relativ egal, wie die heißen. Gerda ist leider schon einem Gewaltübergriff zum Opfer gefallen und an den Folgen desselben verstorben. Loretta musste schon ein paar Mal zum Chirurgen - aber sie hat überlebt. Die anderen erfreuen 
sich noch bester Gesundheit. Zara ist übrigens Spikeys Liebling und da Finwe (der Zerstörer) sie links liegen lässt, hat sie gute Chancen, ein hohes Alter zu erreichen. Alle sind mit mindestens einem Quitschie und Raschelpapier ausgestattet.


Das ist der Toni.
Toni ist ein bisschen groß geraten und daher nicht so toll zum Spielen geeignet, aber super gut zum Ankuscheln.


Das ist Rudi - oder besser war...

Denn Rudi war wunderbar für Zerrspiele geeignet.



Obwohl ich mich dem Zusammennähen der einzelnen Körperglieder besonders gewidmet habe, konnte der süße Kerl nicht lange Stand halten. Schaaaadeee....vor allem, weil der mich am meisten Zeit gekostet hat.
Vielleicht doch wieder bei Fressnapf einkaufen? 
Neee - eigentlich nicht. Finwe zu beobachten, wenn ich an diesen Teilen rumnähe, ist es einfach wert. Lange nimmt er meine Arbeit gar nicht zur Kenntnis. Aber wenn ich anfange, die Tiere auszustopfen, sie langsam eine Form bekommen, wird er ganz nervös. Er beobachtet mich dann ganz genau und kann es gar nicht erwarten, dass ich ihm endlich mein Werk übergebe. Wenn es nicht schnell genug geht, sendet er auch schon mal eine jammervoll Ermahnung, ich möge mich doch bitte beeilen. Das ist soooo unbeschreiblich süß und wiegt die ganze Arbeit mehr als auf.